Warum sind Angebote für Veranstaltungstechnik und Gespräche mit Technikern eigentlich so kompliziert? Saßen Sie auch schon einmal verzweifelt vor den Angeboten der Technik-Dienstleister und konnten diese weder vergleichen noch sich für eins entscheiden? Damit sind Sie nicht allein. Viele Eventmanager fragen sich, warum sie

  • eine Fresnel Stufenlinse,
  • einen 16 Kanal Digital Mixer inklusive iPad und Access Point,
  • ein Amplifier Schaltnetzteil
  • oder einen Beamer mit 15.000 ANSI-Lumen in FullHD mit LCD, Edge Blending, PiP und Wechseloptik brauchen.

Was davon benötigen Sie für ihr nächstes Event wirklich? Womit will der Dienstleister ‘nur’ sein Angebot aufpimpen? Und worauf können Sie auf keinen Fall verzichten?

Veranstaltungstechnik in unterschiedlichen Sprachen

Eventmanager und Techniker sprechen zwar oft vom Gleichen, allerdings in zwei verschiedenen Sprachen. Während Sie als Eventmanager oder Entscheider ein bestimmtes Ziel vor Augen haben, denkt Ihr Techniker in technischen Details.

Sie wollen eine gemütliche Atmosphäre für das nächste Networking-Event. Wie das technisch umgesetzt wird, ist Ihnen ziemlich egal. Deshalb interessieren Sie sich auch nicht für die Details der Veranstaltungstechnik. Außer natürlich für die Preise. Ihr Techniker wiederum kennt sehr genau seinen Leistungskatalog. Daher fragt er Sie, ob Sie den Strahler lieber in der Variante A, B oder C hätten. Da Sie die Strahler nicht unterscheiden können, geben Sie ungenaue Antworten. Und das frustriert den Techniker. “Die wissen ja nicht einmal was sie wollen”.

Wie können wir diese verzwickte Situation lösen? Die Macher von pave haben darauf eine Antwort gefunden. Neugierig? Dann bleiben Sie dran.

Veranstaltungstechnik und das Eventziel

#eventprofs Eventmanager und Techniker sprechen zwar oft vom Gleichen, allerdings in zwei verschiedenen Sprachen. 🤔 Hier ist die Lösung ✅ #messedigital #messedigitalblog Klick um zu Tweeten

Projektmanager sprechen mit Eventmanagern

Bei pave sprechen Projektmanager mit den Eventmanagern auf der Kunden-Seite und eben nicht die Techniker. Der Projektmanager, der selbst keinen technischen Background hat, fragt den Kunden nach seinen Wünschen. Zum Beispiel hört er etwas von einer warmen Gesprächs-Atmosphäre. Oder von einer beabsichtigten Lernatmosphäre, bei denen die Teilnehmer den ganzen Tag aufmerksam zuhören sollen. Mit diesem Wunschziel ausgestattet geht er nun intern zum Techniker und lässt sich Vorschläge machen. Diese übersetzt er nun für den Eventmanager in eine Sprache, die auch der Technik-Laie versteht.

Außerdem fügt er dem Technikangebot eine erklärende Beschreibung hinzu.

  • “Wir haben den Beamer mit XYZ-ANSI-Lumen gewählt, weil…” oder
  • “Folgende Lichttechnik erzeugt eine Kaminatmosphäre.”

So aufbereitete Angebote für die Veranstaltungstechnik kann der Eventmanager verstehen und mit Blick auf sein Ziel vergleichen. Er schaut eben einfach nicht nur noch auf die Preise, weil er die technischen Details nicht versteht – sondern auf das Gesamtkonzept.

Veranstaltungstechnik soll eine bestimmte Atmosphäre erzeugen

#eventprofs Bei pave sprechen die Projektmanager 🗣 mit den Eventmanagern auf der Kunden-Seite - und eben nicht die Techniker. Und das aus gutem Grund ✅ #messedigital #messedigitalblog Klick um zu Tweeten

Techniker sprechen nur noch mit Projektmanagern

Der Eventmanager erhält so endlich ein verständliches Angebot für seine Veranstaltungstechnik. Darüber hinaus ist auch der Techniker mit dieser Lösung mehr als zufrieden. Dieser braucht sich nicht mehr mit Kunden quälen, die in seiner Wahrnehmung gar nicht wissen was sie wollen.

Außerdem muss er seine Leistungen nicht in eine andere Sprache übersetzen. Er kann sich voll und ganz auf seine Aufgabe konzentrieren. Ein stimmiges Technikkonzept entwickeln und die richtigen Komponenten zusammenstellen.

Eventtechniker sind ebenfalls glücklich

#eventprofs So erhalten Sie als Eventmanager von Ihrem Technikanbieter endlich ein verständliches Angebot. 😇 #messedigital #messedigitalblog Klick um zu Tweeten

Warum die Kommunikation über den Dritten funktioniert

Sie könnten jetzt fragen, wie denn der Projektmanager zu seinem Technikwissen kommt. Oder weshalb er sich darauf verlassen kann, dass der Techniker die richtigen Bauteile zusammen stellt. Zugegeben, ein bisschen Lernbereitschaft und Vertrauen auf beiden Seiten gehört schon dazu. Doch schon nach den ersten Runden stellen alle Beteiligten fest: Das funktioniert! Und zwar auch zu meinem Vorteil.

Wenn der Techniker dem Projektmanager ein stimmiges Konzept vorschlägt und ihm auch erklärt warum, kann dieser besser mit dem Eventmanager kommunizieren. Und je besser der Eventmanager den Projektmanager verstanden hat, desto weniger Änderungswünsche äußert dieser im laufenden Prozess oder gar vor Ort. Das bedeutet auch für den Techniker ein stressfreies Arbeiten. Gerade auf der Veranstaltung gibt es wesentlich weniger Nachbesserungen oder Zusatzwünsche. Das führt zu weniger Hektik und weniger Überstunden – für alle Beteiligten.

Dank dieser Arbeitsweise erhalten Sie als Eventmanager Komplettangebote, die Sie so auch 1:1 als Abrechnung nach der Veranstaltung auf Ihrem Tisch finden werden. Aufwändiges Prüfen der Technikrechnung? Fehlanzeige.

Projektmanager sprechen mit Eventmanagern über Veranstaltungstechnik

Fazit

Der Deal ist einfach. Der Techniker muss nie wieder mit dem technisch wenig versierten Eventmanager reden. Dieser fühlt sich vom Projektmanager abgeholt und gut betreut. Dank des Projektmanager, der quasi zum Übersetzer geworden ist, verläuft die Umsetzung der Event-Technik deutlich entspannter. In time und on budget.

#eventprofs Der Deal ist einfach. Der Techniker muss nie wieder mit dem technisch wenig versierten Eventmanager reden. Dieser fühlt sich vom Projektmanager abgeholt und gut betreut. 👍 #messedigital Klick um zu Tweeten
Der Beitrag gefällt Ihnen? Hier können Sie ihn teilen: