Was ist eigentlich KI, also Künstliche Intelligenz? Warum ist KI so ein Hype? Können wir die Technologien, die sich hinter KI verbergen, sinnvoll nutzen? Ist das eigentlich ethisch korrekt? Wir möchten Ihnen mit diesem Beitrag einen Einstieg in das Thema KI bieten, mit ein paar Mythen aufräumen und Chancen aufzeigen. Los geht’s.

Der Begriff KI

Für KI oder auch Künstliche Intelligenz gibt es keine allgemeingültige bzw. von allen Akteuren konsistent genutzte Definition.

Allerdings meinen die meisten, wenn sie von Künstlicher Intelligenz sprechen, dass es darum geht, sich mit Hilfe von Techniken und Technik an die Funktionsweise des menschlichen Gehirns anzunähern. Und das ist eine große Herausforderung, da dieses sehr leistungsfähig und komplex ist.

In unserem Gehirn senden ca. 85 Mrd. Nervenzellen, Neuronen genannt, permanent elektrische Impulse. Diese Neuronen bilden jeweils Zehntausende Verbindungen zu ihren Nachbarzellen – neuronale Netze. Dieses äußerst komplexe Gebilde ist die Grundlage dafür, dass wir lernen, schlussfolgern und abstrakt denken können. Oder wie es Professor Linda Gottfredson, US-amerikanische Psychologin und Intelligenzforscherin, definiert:

“Intelligenz ist eine sehr allgemeine geistige Fähigkeit, die unter anderem die Fähigkeit beinhaltet,

  • zu denken,
  • und zu planen,
  • Probleme zu lösen,
  • abstrakt zu denken,
  • komplexe Ideen zu verstehen,
  • schnell zu lernen
  • und aus Erfahrung zu lernen.”

Können wir so etwas überhaupt künstlich nachbilden? Wir versuchen es zumindest – zum Beispiel mit Hilfe von Algorithmen, Sensoren, Kameras und vielem mehr.

Wie sehr uns das bisher gelungen ist, verdeutlichen die drei Stufen der Künstlichen Intelligenz.

Mit Hilfe von KI Probleme lösen

Mit Hilfe von KI Probleme lösen

#messedigital Unter Künstlicher Intelligenz verstehen die meisten, sich mit Hilfe von Techniken und Technik an die Funktionsweise des menschlichen Gehirns 🧠 anzunähern. 💡 Klick um zu Tweeten

Die drei Stufen der KI

Stufe eins

Dies Stufe wird auch als Künstliche enge Intelligenz oder als Schwache KI bezeichnet. Eng oder auch schwach, weil sich diese Technologie auf einen Bereich spezialisiert hat. Diese schwache KI nutzt Methoden aus der Mathematik und Informatik, wobei die entwickelten Systeme zur Selbstoptimierung fähig sind.

Ganz berühmt ist das Beispiel von 1997, in dem ein Computer den Schachweltmeister geschlagen hat. Und nun hat schon ein neuer Algorithmus aus dem Hause Google mit dem Namen ‘AlphaZero’ diesen Schachcomputer geschlagen.

Diese Programme sind gut in einer einzigen Sache. Zum Beispiel beim Schachspielen oder beim Erkennen von Spam in E-Mails, bei der Spracherkennung oder vielen anderen Dingen. Fragen Sie bei solchen Programmen andere Anwendungen ab, hat diese enge KI keine Antwort darauf. Genau deshalb erscheinen uns auch heute noch Sprachassistenten wenig intelligent. Komplexe Zusammenhänge oder gar Ironie verstehen sie schlichtweg nicht.

Kennen Sie die 3 Stufen der Künstlichen Intelligenz? Stufe 1: Künstliche enge Intelligenz oder als Schwache Künstliche Intelligenz. Weil sie sich auf einen Bereich spezialisiert hat. #messedigital Klick um zu Tweeten

Stufe zwei

Die zweite Stufe der KI wird als Künstliche Allgemeine Intelligenz bezeichnet. Manchmal finden wir auch Begriffe wie starke KI oder Human-Level-KI. Diese Programme oder Computer können jede intellektuelle Aufgabe erfüllen, die ein Mensch lösen kann. Solche starke KI zu entwickeln ist eine viel schwierigere Aufgabe. Und bis heute gibt es sie noch nicht. D.h. wir müssen diese erst noch entwickeln.

Eine starke KI wäre in der Lage, Dinge wie denken, planen, Probleme lösen, Ideen verstehen etc. so einfach wie möglich zu erledigen.

Der entscheidende Unterschied zwischen schwacher und starker KI ist: Eine schwache KI, die z.B. bei der Spracherkennung zum Einsatz kommt, kann ihre Schlussfolgerungen nicht auf einen anderen Bereich übertragen.

Stufe drei

Damit ist die Künstliche Superintelligenz gemeint und diese soll intelligenter als der Mensch sein. Der führende KI-Denker Nick Bostrom definiert Superintelligenz als „einen Intellekt, der viel klüger ist als die besten menschlichen Gehirne in praktisch jedem Bereich, einschließlich wissenschaftlicher Kreativität, allgemeiner Weisheit und sozialer Fähigkeiten“. Dabei kann dieser Computer nur ein wenig klüger sein als ein Mensch oder gar Milliarden Mal klüger. Diese dritte Stufe ist heiß umstritten. Denn bisher sind es die Menschen, die auf der höchsten Evolutionsstufe stehen und eben nicht die Computer.

Bis heute haben wir ‘nur’ das niedrigste Kaliber von KI, also die schwache KI erobert. Allerdings schon in vielen Bereichen unseres Lebens. Wer über die KI-Revolution spricht, meint den Weg von schwacher KI über starke KI zu Superintelligenz – und das ist ein sehr, sehr weiter Weg.

Erst in der dritten Stufe der KI werden Roboter smarter sein als Menschen.

Erst auf der dritten Stufe der KI werden Roboter smarter sein als Menschen.

Bis heute haben wir ‘nur’ das niedrigste Kaliber von Künstlicher Intelligenz, also die schwache Künstliche Intelligenz erobert. Allerdings schon in vielen Bereichen unseres Lebens. #messedigital Klick um zu Tweeten

Techniken, die zur schwachen KI zählen

Wenn wir auf diesem Blog von schwacher KI sprechen, meinen wir eine der folgenden 5 Methoden bzw. Anwendungen und orientieren uns damit an den Überlegungen der “KI-Strategie der Bundesregierung”.

  1. Deduktionssysteme, maschinelles Beweisen:
    Deduktion (Ableitung) formaler Aussagen aus logischen Ausdrücken,
    Systeme zum Beweis der Korrektheit von Hardware und Software

  2. Wissensbasierte Systeme:
    Methoden zur Modellierung und Erhebung von Wissen,
    Software zur Simulation menschlichen Expertenwissens und Unterstützung von Experten;

  3. Musteranalyse und Mustererkennung:
    induktive Analyseverfahren allgemein, insbesondere maschinelles Lernen

  4. Robotik:
    autonome Steuerung von Robotik-Systemen, d. h. autonome Systeme

  5. Intelligente multimodale Mensch-Maschine-Interaktion:
    Analyse und “Verstehen” von Sprache, Bildern, Gestik und anderen Formen menschlicher Interaktion
Robotik: eine Methode bzw. Anwendung der schwachen KI

Robotik: eine Methode bzw. Anwendung der schwachen KI

Vom Hype um KI

Reale Probleme sind komplex

Dieser Meinung ist auch Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx, der auch fürs sehr gehypte Thema “autonomes Fahren” keine Umsetzung in der realen Welt sieht.

Ähnlich drückt sich auch der Informatiker Donald Knuth aus: „KI ist es inzwischen gelungen, im Wesentlichen alles zu tun, was “Denken“ erfordert. Scheitert aber daran, was Menschen und Tiere ohne Denken tun.”

Etikettenschwindel

Nicht überall, wo KI draufsteht, ist auch KI drin. So kommt laut t3n “beispielsweise das Londoner Risikokapitalunternehmen MMC Ventures zu der Erkenntnis, dass von 2.830 europäischen Jungunternehmen, die als KI-Startups gelten, nur 1.580 diesen Titel wirklich verdienen. 40 Prozent von ihnen setzen KI gar nicht oder nur in sehr geringem Umfang ein.

Technik-Hype statt Problemlösung

Manchmal löst weder die neueste noch überhaupt eine Technik das Problem. Zeichnet sich eine neue Technologie am Hype-Himmel ab, suchen wir gern nach neuen Einsatzmöglichkeiten für diese Technologie. Doch zuallererst sollten wir uns fragen, warum das Problem, welches wir gerade lösen wollen, überhaupt besteht. Und ob es vorhandene Techniken und Systeme gibt, die dies lösen können.

Klingt das zu abstrakt für Sie? Dann schauen wir uns einmal folgendes Beispiel an:

Mit einem Auto können wir von A nach B fahren und lösen somit ein Mobilitätsproblem. Wir könnten uns nun fragen, was wir mit dem Auto noch alles machen könnten. Beispielsweise darin wohnen. In Wohnmobilen ist dies heute bereits möglich. Im nächsten Schritt erklären wir, dass nun alle Menschen in Wohnmobilen wohnen sollten und Wohnungen abgeschafft werden sollten. Schauen wir so auf die Technologie Auto, erscheint das sehr logisch. Doch vielleicht gibt es viel bessere Lösungen für die Frage, wie und wo wir wohnen wollen. Dann fallen uns auch Lösungen wie das eigene Haus, die Mietwohnung, das Hotel, die Ferienwohnung und vieles mehr ein. Wir denken vom Problem aus. Also von der Wohnfrage oder der Mobilitätsfrage – und nicht von der vorhandenen Technik oder Technologie her.

Genau diese Denkweise passiert schnell bei gehypten Technologien. Wir stellen diese in den Mittelpunkt unseres Denkens. Dabei sollten wir uns die Probleme genauer anschauen und diese dann lösen. Mit welchen Techniken ist dabei zweitrangig.

Deshalb stimmen wir dem Zukunftsforscher Horx in seiner Aussage zu:

“Computer und Roboter können weder die Pflege regeln, noch Armut mildern, noch den Verkehr entstauen. Dazu brauchen wir intelligentere soziale, humane Systeme.“

Wird autonomes Fahren je möglich sein?

Wird autonomes Fahren je möglich sein?

Künstliche Intelligenz ist ein Hype Thema. Reale Probleme sind einfach zu komplex. Autonomes Fahren 🚗 wird noch lange auf sich warten lassen. #messedigital Klick um zu Tweeten

Schwache KI-Anwendungen in der Praxis

Schwache KI-Anwendungen gibt es also bereits heute. Doch wo finden wir diese? Zum Beispiel hier:

  • im Auto

    beispielsweise im Computer, der die Antiblockiersysteme einschaltet. Und natürlich enthält Googles selbstfahrendes Test-Auto, eine Reihe von Systemen enthalten, mit denen es die Umwelt wahrnehmen und darauf reagieren kann.

  • Ihr Smartphone von heute

    ist voll von schwacher Künstlicher Intelligenz. Damit können Sie beispielsweise in Karten-Apps navigieren, das Wetter von morgen prüfen, mit Siri sprechen und vieles mehr.

  • der E-Mail-Spam-Filter

    ist ein klassischer Typ von schwacher KI. Er steckt voller Informationen darüber, was Spam ist und was nicht und er lernt permanent hinzu.

  • individualisierte Werbebotschaften und Vorschläge

    Ganz bestimmt kennen auch Sie die Werbung, die Sie auf anderen Webseiten sehen, wenn Sie zuvor auf einer Shopping-Plattform danach gesucht haben. Gleiches gilt für „Kunden, die das gekauft haben, haben auch Folgendes gekauft …“.
    Oder wenn Ihnen Facebook einen neuen Freund vorschlägt oder beim Hochladen Ihrer Fotos bereits die Gesichter auf diesen Bildern erkennt. Hier arbeitet ein Netzwerk von KI-Systemen zusammen und informiert sich gegenseitig darüber, wer Sie sind und was Sie mögen. Auf dieser Basis entscheidet es, welche Informationen und welche Werbeanzeigen sie Ihnen anzeigen.

  • Google Translate

    ist ein weiteres Beispiel für schwache Künstliche Intelligenz. Mittlerweile funktioniert diese Übersetzungsaufgabe beeindruckend gut. Ähnliches gilt heute für die Spracherkennung und für Apps, die gesprochene Sprache in einer anderen Sprache ausgeben können. Allerdings “verstehen” diese Programm die Bedeutung der gesprochenen Sprache – so wie wir Menschen es können – (noch) nicht.

  • Die Google-Suche

    ist ein exzellentes KI-System mit unglaublich ausgeklügelten Methoden, um Webseiten einzustufen und herauszufinden, was sie Ihnen bevorzugt anzeigen soll. Gleiches gilt für den schon erwähnten Newsfeed von Facebook.

Weitere Beispiele finden Sie in Branchen wie Militär, Fertigung und in der Finanzwelt. So handeln bereits heute algorithmische KI-Händler mehr als die Hälfte der auf US-amerikanischen Märkten gehandelten Aktien. Und KI-Techniken unterstützen Ärzte bei der Diagnose – mit Hilfe von Mustererkennung.

Weitere Beispiele finden Sie in unserem Blogbeitrag „Künstliche Intelligenz – 3 Praxisbeispiele für Ihre Events„.

Die Google Suche nutzt schwache KI

Die Google Suche nutzt schwache KI

Schwache Künstliche Intelligenz gibt es bereits heute. Zum Beispiel in Ihrem Smartphone, 📲 in der Google Suche, im Newsfeed von Facebook oder im Spamfilter für E-Mails. 📩 #messedigital Klick um zu Tweeten

Ethik und KI

Bei vielen Diskussionen um Künstliche Intelligenz werfen wir gern mit Buzzwörtern um uns statt uns wirklich mit Künstlicher Intelligenz und den wichtigen Fragen darum zu beschäftigen. Dazu gehört auch, dass wir endlich mit den schädlichen Scheingefechten aufhören und anfangen, ethische Fragen zu stellen: Was kann KI und was darf KI?

Einige, doch noch viel zu wenige, stellen sich diese Fragen bereits. Zum Beispiel Microsoft mit dem Programm „AI for good“, wie Magdalena Rogl, Head of Digital Channels, im Podcast von t3n kürzlich verriet.

Unsere Chance, also hier in Deutschland und hier in Europa, liegt darin, dass wir eine ethische KI positionieren. Denn eine Künstliche Intelligenz ohne Ethik führt ins Extreme. Das Eine können wir in China sehen: Kontrolle und Unterdrückung. Und das Andere in den USA: Grenzenloser Hype.

Momentan führen wir in Deutschland allerdings in Richtung einer schädlichen und gefährlichen KI. Doch erinnern Sie sich noch einmal an die drei Stufen der KI. Auf Stufe 1, bei der schwachen KI passiert noch gar nichts. Selbst auf Stufe 2, bei der starken KI, lauert noch keine Gefahr. Doch da sind wir noch nicht einmal angelangt. Erst auf Stufe 3, der Superintelligenz, können diese lauern. Wer weiß, ob wir da je hinkommen?

#messedigital Wir müssen endlich mit den schädlichen Scheingefechten aufhören und anfangen, ethische Fragen zu stellen: Was kann Künstliche Intelligenz und was darf sie? 🤔 Klick um zu Tweeten

KI für Ihr Unternehmen

Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz können Sie Ihre Prozesse automatisieren, die Effizienz steigern, Prognosen verbessern sowie Ihre Produkte und Services wirklich personalisieren. Denken Sie nur noch einmal an die personalisierten Werbebotschaften, die Google-Suche oder den Newsfeed bei Facebook.

Wollen Sie Ihr Geschäftsmodell datenbasiert auf- bzw. umbauen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt zum Einsteigen. Denn einerseits gibt es gerade hierzulande noch großen Nachholbedarf und andererseits hat KI gerade große Entwicklungssprünge gemacht. Dabei sollten Sie sich immer wieder fragen: Wo können wir KI sinnvoll einsetzen? Denn Künstliche Intelligenz bleibt ein Tool; ein Mittel zum Zweck – und nicht anders herum.

#messedigital Künstliche Intelligenz bleibt ein Tool; ein Mittel zum Zweck – und nicht anders herum. ✅ 👉 Klick um zu Tweeten

Rechenpower für starke KI

Voraussichtlich haben wir innerhalb der nächsten 10 Jahre erschwingliche und weit verbreitete Hardware mit der Rechenpower für die KI der zweiten Stufe. Allerdings macht diese allein einen Computer oder ein System aus Technologien und Technik noch nicht intelligent. Wie man das einem Computer wirklich beibringt, ist heute noch ungelöst. Auch wenn wir es mit folgenden Methoden versuchen:

  • das menschliche Gehirn nachahmen
    Eine Computerarchitektur, die das Gehirn nachahmt, ist das künstliche neuronale Netzwerk.
  • die Evolution kopieren
    So wie wir es mit den Flügelschlägen der Vögel probiert haben, um Maschinen in die Luft zu bringen.
  • den Computern beibringen, selbst zu lernen
    Sie sollen also selbst die KI erforschen und Änderungen in sich codieren.

Warum Rechenpower explodiert und wir sie systematisch unterschätzen

Das mag sehr abenteuerlich klingen, doch denken Sie an das Mooresche Gesetz, nach dem sich rund alle zwei Jahre die Leistung von Prozessoren verdoppelt.

Und dass unser Gehirn für das Verständnis von exponentiellem Wachstum einfach nicht ausgelegt ist.

Besonders eindrucksvoll belegt dies auch das Märchen vom Reiskorn und dem Schachbrett. In diesem schenke ein Höfling seinem König ein Schachbrett und bat als Dank dafür darum, das Schachbrett mit Reis aufzufüllen. Ein Reiskorn auf das erste Feld, und dann auf jedes weitere Feld stets die doppelte Anzahl an Körnern. Also zwei Reiskörner auf das zweite Feld, vier Reiskörner auf das dritte, acht auf das vierte und so fort. 64 Felder hatte das Schachspiel. Schon auf das 21. Feld musste der König 1.048.576 Körner legen lassen. Und beim 64. Feld stellten die Diener fest, dass es im ganzen Reich des Königs nicht genug Reiskörner gab, um es aufzufüllen.

Dieses Rechenbeispiel verdeutlicht, warum

  • der technische Fortschritt heute immer schneller voranschreitet
  • es wichtig ist, dass Sie möglichst früh in datenbasierte Geschäftsmodelle einsteigen.

Exponentielles Wachstum verstehen wir nicht.

Fazit

Künstliche Intelligenz ist ein Hype-Thema und zugleich aus unserer Welt nicht mehr weg zu denken. Vor allem, wenn wir an die vielen Beispiele aus der schwachen KI denken, die bereits heute unser Leben und unsere Wirtschaft bestimmen. Spannend bleibt, wie sich diese Anwendungen weiterentwickeln und wer von uns in der Lage sein wird, diese gewinnbringend zu nutzen.

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